Prävention muss Priorität haben: Kneipp-Bund kritisiert massive Unterfinanzierung
Statement des Kneipp Bund e.V. zum Präventionsbericht und Public-Health-Index 2025
Berlin/Bad Wörishofen, Dezember 2025 – DEUTLICHE SCHIEFLAGE IM GESUNDHEITSWESEN – PRÄVENTION BLEIBT MIT NUR 0,2 PROZENT DER GKV-LEISTUNGSAUSGABEN ABSOLUT UNTERFINANZIERT.
„Für das Vermeiden von Erkrankungen wird in unserem Gesundheitswesen so gut wie nichts ausgegeben“, erklärte Christina Haubrich, Präsidentin des Kneipp-Bundes.
Der Verband fordert daher eine strukturelle Kehrtwende: Gesundheit darf nicht erst zum Thema werden, wenn Krankheit eintritt. Erfahren Sie in unserem vollständigen Statement, warum die Salutogenese (die Lehre von der Entstehung von Gesundheit) endlich ins Zentrum der Politik rücken muss und wie der Kneipp-Bund mit seinen 200.000 Mitgliedern die Gesundheitskompetenz im Alltag stärkt.
Hier finden Sie das vollständige Statement des Kneipp-Bund und hier auch in englischer Übersetzung.
